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Kunst

Yes, magic exists!
Yes, magic exists!

Antonin Artaud, Stephen Barber (Hg.)

A Sinister Assassin

Antonin Artaud’s very last work, prior to his death in March 1948, is the most extraordinary element of his entire body of work – and is the element now most enduringly inspirational, for contemporary artists, filmmakers, musicians, writers, choreographers, and others inspired by Artaud – through its fiercely exploratory, extreme and combative forms, along with its dissolutions and negations of forms, focused above all on the human anatomy, as well as on sonic experimentation and on provocations for innovation in...
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Michael Heitz

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Wie über die Kunst eines Menschen schreiben?
Wie über die Kunst eines Menschen schreiben?

Daniel Tyradellis

Sich ausdrücken. Zur Immanenz der Kunst

Vier Faktoren sind leitend für das Bild, das sich eine heutige Gesellschaft von der Kunst macht. Zunächst ist da die Vorstellung eines kreativen inneren Willens, Kunst zu schaffen. Dazu kommen äußere Vorgaben, die es erlauben, ein Kunstwerk als ein solches zu erkennen, die die Kunst rahmen, um ihr so eine Identität zu verleihen. Dass das eine vom anderen nicht zu trennen ist, zeigen die Versuche, Kunst zu beurteilen. Auch ästhetische Urteile sind auf äußerliche Kriterien angewiesen, ohne darin aufzugehen. Der...
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Aktuelle Texte

Sandra Frimmel

Warum soll das Kunst sein?

Ich hasse die Avantgarde. Wenn ein derart selbstironischer und selbstreflexiver Künstler wie Yuri Albert solch eine Aussage über Kunst trifft, dann sind Zweifel angebracht. Wie seine gesamte Serie Elitär-demokratische Kunst spielt auch dieser Werktitel bewusst mit einfachen Bejahungen und Verneinungen und rückt zugleich das Rezeptionsdilemma der Serie ins Bild: Ein (Groß-)Teil der künstlerisch vorgebildeten Betrachter sieht die Arbeiten in Stenografie als abstrakte Formen, ohne den Text zu verstehen, und nur die wenigen, die (russische) Stenografie lesen können, nehmen einen Text wahr, der für sie jedoch nicht zwangsläufig Kunst sein muss.

Ich hasse die Avantgarde entstand 2017 nach einer Skizze von 1987 als Reaktion auf eine veränderte Rezeptionssituation der nonkonformistischen Kunst. Mit Beginn der Perestroika konnte die inoffizielle Kunst, die bislang aus dem staatlichen Kunstbetrieb, d.h. aus der offiziellen Infrastruktur von Museen und Ausstellungsräumen sowie aus den Diskursen von Kunstwissenschaft und -kritik ausgeschlossen war, plötzlich in größeren, öffentlich zugänglichen Ausstellungen gezeigt werden....

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Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

Jelili Atiku, Damian Christinger

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