Nutzerkonto

»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Sorge
  • Identität
  • Trauma
  • Mutterschaft
  • Körper
  • Autorenfilm
  • Autobiographie
  • Lachen
  • Mutterfigur
  • Erinnerung
  • Konzentrationslager
  • Kindheit
Matrices porteuses – Surrogacies
  • Reproduktionsmedizin
  • Gegenwartskunst
  • Mutterfigur
  • Poesie
  • Gender
  • Vater
  • Körper
  • Mutterschaft
Surrogacies
  • Mutterfigur
  • Reproduktionsmedizin
  • Körper
  • Gegenwartskunst
  • Feminismus
  • Gender
  • Queer Theory
  • Vaterfigur
  • Mutterschaft
  • Ästhetik
Weitere Themen
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Diskursgeschichte
    • Finanzkrise
    • Ökonomisierung
    • Finanzmärkte
    • Ökonomie
    • Wirtschaft
  • Das Subjekt des Kapitalismus

    Das Subjekt des Kapitalismus

    • Migration
    • Kognitives Kapital
    • Kapitalismus
    • Subjektivierung
  • Observing the Spectator

    Observing the Spectator

    • Optische Täuschung
    • Betrachter
    • Spiegel
    • Blick
  • Farbe und Bedeutung

    Farbe und Bedeutung

    Who is afraid of Red, Yellow, Blue…?

    • Farbe
    • Bildlichkeit
    • Monochrom
    • Farbenlehre
    • Semiotik / Semiologie
Aktuelle Texte
Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

Jelili Atiku, Damian Christinger

Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

OPEN
ACCESS
DE
  • Spiritismus
  • Feminismus
  • Ritual
  • Afrika
  • Zeremonie
  • Körper
  • Kolonialismus
  • Performance
Reality, No More?
Reality, No More?

Marine de Dardel (Hg.), Kevin B. Lee (Hg.), ...

The Future of Reality

Everyday life without audiovisual technologies is no longer imaginable. How do we experience reality in the age of generative AI, algorithmic media, and the omnipresence of digital platforms? How does cinema—and all audiovisual media— construct, challenge and reimagine reality in times of ecological, political, and technological transformation? 
  • Kunst
  • Sound
  • Film
  • Gegenwartskunst
Kunst

Jean-Luc Nancy

Après les avant-gardes

Il me semble que le mot « avant-garde » a toujours été pour moi une espèce de souvenir. J’ai dû l’entendre autour de 1960, alors que le surréalisme ne se portait déjà plus très bien. Presque en même temps je découvrais Bataille et Artaud, que n’accompagnait aucune étiquette d’avant-garde. Mais c’est l’ensemble du climat de pensée qui se modifiait de manière profonde dans les après-coups de la guerre.

Les avant-gardes – ou du moins ce nom : il ne s’agit que de son usage – ont eu d’emblée pour moi un goût de passé. D’arrière-garde, en somme. Je ne plaisante pas : je pense que le soupçon porté sur la nature militaire de la métaphore était déjà présent dans le contexte où je découvrais le mot. Pourquoi fallait-il que l’art opère comme une armée ? Il y avait un doute. Ce n’était pas tant l’idée de la lutte ou du combat qui était préoccupante...

ABO DE
Kunst
Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

Alexander García Düttmann

Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

ABO EN
  • Gegenwartskunst
  • Öffentlichkeit
  • Theater
  • Alain Badiou
  • Ästhetik
  • Schauspiel
  • Theaterwissenschaft
  • Zeremonie
  • Anarchie

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Identität
  • Autorenfilm
  • Kindheit
  • Autobiographie
  • Erinnerung
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs
Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

ABO EN
  • Reenactment
  • Kunsttheorie
  • Realismus
  • Künstlerische Praxis
  • Humanismus
  • Postmoderne
Die Fliege als Medium der politischen Kritik
Die Fliege als Medium der politischen Kritik

Davide Giuriato

Die Fliege

Juni 2009, eine Fliege stirbt – die Kamera läuft. Es beginnt mit einer unscheinbaren Unterbrechung, einer kleinen Störung. Während eines Live-Interviews aus dem Weißen Haus wird der US-amerikanische Präsident Barack Obama von einer Fliege abgelenkt, die sich nach drinnen verirrt hat und unablässig um seinen Kopf schwirrt. Für weniger als eine Minute wechselt das Gesprächsthema abrupt von Fragen der Wirtschaftspolitik im Zusammenhang der globalen Finanzkrise zu dem winzigen, aber lästigen Gast, der sich nicht verscheuchen lassen will.
  • Kulturwissenschaft
  • Wissensgeschichte
  • Politik
  • Philosophie
  • Literaturwissenschaft
Wissen

Andreas L. Hofbauer

Joch des Seins

Nicht durch Natur und ihre Fährnisse wurde Domestizierung erzwungen und der ökonomische Schrein ermöglicht. Tempel- und Totenkult, Opferung und Verteilung des Fleisches – noch für Homer sind alle Schlachttiere hieria, heiliges Vieh – und die Einhegung der Wildheit produzieren symbolischen und soziokulturellen Wandel, der für sesshafte, nahrungsproduzierende Gemeinschaften zu Vektor und Motor wird. Nicht Schafe, Ziegen oder Rinder domestizierte man im Anfang, sondern das zoon logon echon selbst war es, das sich vor und unter dem selbstgeschaffenen Kult-Joch verneigte. Warum, wissen wir nicht. Darüber hinaus ist entscheidend, dass, anders als bei den Pflanzen, sich nur sehr wenige Tierarten domestizieren (zur Ressource machen) lassen und man diesen Vorgang nicht mit Zähmung verwechseln sollte. Als Epiphänomen entwickelt sich ökonomischer Sinn. Er transformiert sich vom möglichen Menschenopfer, zum Tieropfer, zu Fleischteilung, in der Frühzeit der »griechischen« Antike dann zu den obeloi (Bratspieße, versehen mit unterschiedlichen Verdickungen, die als Token für den Fleischsold der...

OPEN
ACCESS
EN
  • Anthropologie
  • Ethnologie
  • Nomadentum
  • Ökonomisierung
  • Geld

 

We like !