I.V. Nuss
The Love in the Convex, in Absolute Roundness and the Sluttification of All Men West of the Bosporus
I.V. Nuss
Die Liebe im Konvexen, in der totalen Rundung und zur Slutifizierung aller Männer westlich des Bosporus
Marie Glassl, Sophie Lewis
Stellvertretende Abschaffung
Barbara Vinken
Geistige Mütter
Donatien Grau, James Spooner
Afropunk Philology
Sina Dell’Anno
Punk / Philologie
Emanuele Coccia
Le futur de la littérature
Sina Dell’Anno
Punk / Philology
A. L. Kennedy
Was ist ein Autor?
A. L. Kennedy
Qu’est-ce qu’un auteur ?
Felix Stalder
Feedback as Authenticity
Tom McCarthy
Toke My Asymptote – or, The Ecstatic Agony of Appearance
Tom McCarthy
Toke My Asymptote – oder: die ekstatische Agonie des Erscheinens
Sandra Frimmel
I Hate the Avant-garde
Andreas L. Hofbauer
Yoke
Michael Heitz
Wong Ping’s "Who’s the Daddy"
Michael Heitz, Hendrik Rohlf
Umas Gesicht – Thurmans Stimme
Hans Block, Moritz Riesewieck
What we don’t see
Fritz Senn
Das Leben besteht aus gestrandeten Konjunktiven
Zoran Terzić
Transplants politiques
Fritz Senn
Das Leben besteht aus gestrandeten Konjunktiven
A.K. Kaiza
An Annotated History of Wakanda
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 6
Michele Pedrazzi
The Next Bit: un corps à corps avec l’inconnu
Maël Renouard
Modifications infimes et considérables
Elena Vogman
Dynamography, or Andrei Bely’s Rhythmic Gesture
Marcus Quent
Verrinnen der Zeit und Glaube an die Welt
Maël Renouard
Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses
Artur Zmijewski
Conversation on “Glimpse”
Bruce Bégout
L’homme de Venise
Ann Cotten
Dialoge
Jelili Atiku, Damian Christinger
Venedig, Lagos und der Raum dazwischen
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 4
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 3
Luc Meresma
Capt. Norman MacMillan (Book)
Peter Ott
The Monotheistic Cell Or Reports from Fiction
What do I remember? My memories of my life have always been very limited. I only remember single fragments, good...
Ich erinnere mich an mein Exemplar von Alles kurz und klein, das weg ist, verschwunden! – wer erinnert sich, es...
La soif
Quand j’étais enfant, près de la maison ou j’habitais, il y avait une voie ferrée. Avant de m'endormir, j’entendais...
Nicht im Dienste irgendeines Wissens oder Spekulierens will dieses fortlaufende Register Eintragungen über Vorstellbares ansammeln: Namen, Objekte, Phänomene, Singularitäten.
L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée
…rather alarms, to truth to arm her than enemies, and they have only this advantage to scape from being called ill things, that they are nothings…
DIAPHANES fragt nach Relikten von Zukunftsvisionen in den Bildräumen der Vergangenheit, nach Spuren und Signaturen eines einst Vorstellbaren und zeitlos Möglichen.
Ich hätte ihn nicht einstellen dürfen. Dabei schien er geeignet, meinen regulären Koch zu vertreten. Schneider hatte sich krankgemeldet, und da es eine langwierige Geschichte zu werden drohte, hatte ich den stämmigen kleinen Mann, der nur gebrochen deutsch sprach, ohne viel Aufhebens eingestellt. Das Geschäft musste schließlich weitergehen, die Gäste waren hungrig.
Oft werden einem ja die komplizierten Beziehungen, die man unterhält und die von einem schwer entzifferbaren Codex begleitet werden, gar nicht klar. Erst wenn die Dinge aus dem Ruder laufen, erkennt man, wie gut zuvor die selbstregulativen Mechanismen griffen: wie Schneider seine Einkäufe organisierte, wie er seine Gehilfen anwies, seine Zutaten komponierte und wie treu er selbst daran interessiert war, das Geschäft voranzutreiben.
Der Aushilfskoch arbeitete vordergründig genauso. Er kaufte selbst ein. Er kochte ganz ausgezeichnet, und man lobte mich sehr für die überraschenden Geschmäcker, die der Hilfskoch Waldemar auf der Zunge meiner Gäste zum Vorschein brachte. Waldemar hatte eine...
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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.
Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs
marching. No, agallop: DELINE THE MARE.
Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since?
If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see
if I can see.
See now. There all the time without you: and ever shall be, world
without end.«
James Joyce
Dire works on the bogus regime—not just of art—but endowed with wit, beauty and irresistible fetish character.