Warning (2): fopen(/www/htdocs/w008552b/testbett/relaunch2016/frontendDEV/app/tmp/cache/models/cake_model_default_buch) [function.fopen]: failed to open stream: No such file or directory [CORE/cake/libs/file.php, line 152]
Warning (2): unlink(/www/htdocs/w008552b/testbett/relaunch2016/frontendDEV/app/tmp/cache/models/cake_model_default_projekt_tag) [function.unlink]: No such file or directory [CORE/cake/libs/file.php, line 298]
Warning (2): fopen(/www/htdocs/w008552b/testbett/relaunch2016/frontendDEV/app/tmp/cache/models/cake_model_default_reihe) [function.fopen]: failed to open stream: No such file or directory [CORE/cake/libs/file.php, line 152]
Marie Glassl, Sophie Lewis
Surrogate Abolition
I.V. Nuss
The Love in the Convex, in Absolute Roundness and the Sluttification of All Men West of the Bosporus
Barbara Vinken
Geistige Mütter
Dennis Cooper, Donatien Grau, Richard Hell
"I’d rather live in a book"
Donatien Grau
Une vie en philologie
Sina Dell’Anno
Punk / Philology
Donatien Grau, James Spooner
Afropunk Philology
Marlene Streeruwitz
Der Autor ist nicht die Autorin
Mengia Tschalaer
Queere Räume
Zoran Terzić
The Grand Generalization
A. L. Kennedy
Qu’est-ce qu’un auteur ?
Felix Stalder
Feedback als Authentitzität
Jean-Luc Nancy
Nach den Avantgarden
Sandra Frimmel
I Hate the Avant-garde
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 6
Ines Kleesattel
Art, Girls, and Aesthetic Freedom Down Below
Michael Heitz
Wong Ping’s "Who’s the Daddy"
Lars von Trier in Conversation with Mehdi Belhaj Kacem & Raphaëlle Milone
Fritz Senn
Das Leben besteht aus gestrandeten Konjunktiven
Christian Beetz, Hendrik Rohlf
Katalysatoren der Radikalisierung
Jean-Luc Nancy
Zah Zuh
Michele Pedrazzi
The Next Bit. Hautnah am Körper des Unbekannten
Helmut J. Schneider
How Distant Can My Neighbor be?
Joseph Morder
Une Trinite de la Memoire
Stephen Barber
A War of Fragments: World Versus America
Dieter Mersch
Digital Criticism
Marcus Quent
Elapsing Time and Belief in the World
Wolfgang Plöger
After This Comes That Before That Comes This
Maël Renouard
The Twilight of Classification?
Artur Zmijewski
Gespräch über ‚Glimpse‘
Bruce Bégout
The Man from Venice
Artur Zmijewski
Conversation on “Glimpse”
Jelili Atiku, Damian Christinger
Venedig, Lagos und der Raum dazwischen
Johanna Went
I remember (Johanna Went)
Blixa Bargeld
LISTMANIA: ABT. DIE DUEMMSTEN BERLINER FRISÖRNAMEN
Aya Momose
Questionnaire Aya Momose
Dorothee Scheiffarth
THE MOST BEAUTIFUL CLOUD NAMES
Facebooks Bilder-Waschtrommel erinnert mich derzeit an meine erste China-Reise vor einem Jahr. Ich war beeindruckt: So viele Hochhäuser, so viele...
Diese Muster für Fingernagelschmuck fielen mir vor vier Jahren im Fenster eines »Nailstudios« in Salisbury, Südwestengland, auf. Nailstudios begannen mich...
Kürzlich wollte Facebook mit mir feiern. Zu dem Zweck hat das Unternehmen mir einen Eintrag auf meine Pinwand gepostet, die...
Der Facebook-Algorithmus hat mitbekommen, dass ich was mit Kunst und Museen habe und setzt mir aus dem Pool meiner früheren...
In der Folge von Georges Perecs Erinnerung 480: "Ich erinnere mich… (Fortsetzung folgt…)"
L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée
Lärmende Zeitkapseln, rare Bijous, unverzichtbares Sperrgut aller Epochen, Sprachen und Genres.
DIAPHANES fragt nach Relikten von Zukunftsvisionen in den Bildräumen der Vergangenheit, nach Spuren und Signaturen eines einst Vorstellbaren und zeitlos Möglichen.
Ich hasse die Avantgarde. Wenn ein derart selbstironischer und selbstreflexiver Künstler wie Yuri Albert solch eine Aussage über Kunst trifft, dann sind Zweifel angebracht. Wie seine gesamte Serie Elitär-demokratische Kunst spielt auch dieser Werktitel bewusst mit einfachen Bejahungen und Verneinungen und rückt zugleich das Rezeptionsdilemma der Serie ins Bild: Ein (Groß-)Teil der künstlerisch vorgebildeten Betrachter sieht die Arbeiten in Stenografie als abstrakte Formen, ohne den Text zu verstehen, und nur die wenigen, die (russische) Stenografie lesen können, nehmen einen Text wahr, der für sie jedoch nicht zwangsläufig Kunst sein muss.
Ich hasse die Avantgarde entstand 2017 nach einer Skizze von 1987 als Reaktion auf eine veränderte Rezeptionssituation der nonkonformistischen Kunst. Mit Beginn der Perestroika konnte die inoffizielle Kunst, die bislang aus dem staatlichen Kunstbetrieb, d.h. aus der offiziellen Infrastruktur von Museen und Ausstellungsräumen sowie aus den Diskursen von Kunstwissenschaft und -kritik ausgeschlossen war, plötzlich in größeren, öffentlich zugänglichen Ausstellungen gezeigt werden....
Meine Sprache
Deutsch
Aktuell ausgewählte Inhalte
Deutsch, Englisch, Französisch
»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.
Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs
marching. No, agallop: DELINE THE MARE.
Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since?
If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see
if I can see.
See now. There all the time without you: and ever shall be, world
without end.«
James Joyce
Dire works on the bogus regime—not just of art—but endowed with wit, beauty and irresistible fetish character.